#40: Philipp Maderthaner: Warum es keine Halbtagsweltmeister gibt

Shownotes

In dieser Episode diskutiert Stephan Zöchling mit Philipp Maderthaner über Leistung, Unternehmertum und die Frage, warum Österreich wieder in Bewegung kommen muss.

Maderthaner hat Wahlkämpfe für die ÖVP geführt, darunter jene von 2017 und 2019, und mit dem Campaigning Bureau die erste Campaigning-Agentur Österreichs gegründet, aufgebaut und verkauft. Er war Investor bei „2 Minuten 2 Millionen“ und begleitet heute mit seinen Unternehmen Klein- und Mittelbetriebe sowie CEOs.

Im Zentrum des Gesprächs stehen das schwierige Verhältnis der Österreicher zu Erfolg und Scheitern, die Debatte um Work-Life-Balance, die Auswirkungen von KI auf Unternehmen und Arbeitswelt sowie die Frage, ob unser politisches System für schnelle Veränderung noch handlungsfähig genug ist.

Themen der Folge

  • Vom Parteimitarbeiter zum Kanzlermacher und Unternehmer
  • Warum der Weg in die Politik für ihn endgültig vorbei ist
  • Scheitern im Kleinen und Großen
  • Österreichs Problem mit Erfolg und Niederlage
  • Ambition statt Work-Life-Balance
  • Ein Unternehmen führen wie eine Ehrenamtsorganisation
  • Wie die KI die Arbeitswelt und den Wert von Leistung verändert
  • Warum Handwerk und Vertrauen an Wert gewinnen
  • Der wirtschaftliche Winter und die echte Stimmung in den Betrieben
  • KI im Mittelstand: Warum jetzt der Zeitpunkt ist
  • Wohlstand, Mentalität und der Schlafwagen
  • Mehrheitswahlrecht und die Frage nach der Handlungsfähigkeit

Der Gast

Philipp Maderthaner ist Unternehmer, Gründer und Berater. Er war über Jahre in der ÖVP für Kampagnen verantwortlich und gründete 2012 das Campaigning Bureau, das heute Teil der Serviceplan Group ist. Er war Investor bei „2 Minuten 2 Millionen“ und wurde als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet.

Heute unterstützt er mit den Business Gladiators und seinem AI Lab vor allem Klein- und Mittelbetriebe dabei, Strategie, Führung und künstliche Intelligenz in ihren Unternehmen umzusetzen. Sein Leitsatz: Wer Großes bewegen will, muss Menschen bewegen und zuallererst sich selbst.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wir haben in Österreich ein völlig absurdes und aus meiner Sicht idiotisches Verhältnis zur Erfolg- und zur Niederlage.

00:00:07: Haben

00:00:07: wir Österreich ein wirtschaftliches oder ein mentales Problem?

00:00:10: Wenn du nicht in der Lage bist zu handeln, als CEO ist deine Firma tot Punkt!

00:00:16: Hast du einen Satz an alle Hörerinnen und Hörern, die etwas bewegen wollen aber noch nicht losgegangen sind?

00:00:21: Ja geh

00:00:23: Streitwert ist der Podcast über das, was wirklich zählt.

00:00:26: Mein Name ist Stefan Zöckling und ich spreche mit Persönlichkeiten über die Themen, die zu wertvoll sind um darüber nicht zu streiten.

00:00:33: Deswegen abonniere jetzt diesen Podcast und sei dabei bei der Koalition der Vernünftigen!

00:00:53: Wenig.

00:00:54: Nur neun Prozent der Spitzenmanager sehen die Wirtschaftslage positiv, wir fragen ihn warum und wie man das ändern kann.

00:01:00: Sich anderen Meinungen aussetzen, Widerspruch aushalten und bessere Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu finden.

00:01:06: Mein Name ist Stefan Zöchling, willkommen bestreit wird!

00:01:10: Mein heutiger Gast hat erfolgreiche Wahlkämpfe für die ÖVP geführt, Österreichs erste wirkliche Campaigning-Agentur gegründet und aufgebaut und auch verkauft, saß als Investor bei zwei Minuten.

00:01:22: Zwei Millionen ist heute Sparring-Partner für CEOs großer Unternehmen.

00:01:27: Wir reden über Leistung und Scheitern, über KI, die Stimmung im Land und über die türkische Welle des Jahrhunderts.

00:01:33: Herzlich willkommen Philipp Madadana!

00:01:35: Danke

00:01:35: lieber Stefan, danke für die Einladung.

00:01:37: Freu mich sehr.

00:01:39: Philipp du hast ... ... zwei Tausend vier bis zwei tausend elf ÖVP Kampagnen mitgestaltet bist dann ausgestiegen, hast dich selbstständig gemacht.

00:01:50: also das Genau das, was wir uns ja wünschen in Österreich.

00:01:53: Menschen die Unternehmern gründen, Arbeitsplätze schaffen.

00:01:58: Im engsten Kreis um Sebastian Kurz die ÖVP dann zur stärksten Partei gemacht bis Ernst & Young Unternehmer des Jahres gewesen TV-Invester Exit.

00:02:11: trotzdem steht heute bis heute überall der Kanzlerin.

00:02:17: Wie wird man vom Parteimitarbeiter zum Kanzler machen und dann zum Investor bei zwei Minuten, zwei Millionen?

00:02:22: Das sind so ein paar Etappen die in einem Satz sehr schnell gingen aber tatsächlich ja irgendwie gefühlt den ganzen Bogen über mein halbes Leben spannen.

00:02:33: Der erste Teil in der Politik zu arbeiten würde ich sagen war ... Ich würde jetzt nicht sagen einen Unfall... Aber jedenfalls Zufall!

00:02:42: Ich war lange Zeit in der Schülervertretung aktiv engagiert.

00:02:45: Ich bin irgendwie reingerutscht und tatsächlich, ich weiß nicht ob es im Politikbetrieb heute noch immer so ist wie damals.

00:02:52: Aber es war damals so dass du ja wenn du die einigermaßen vernünftig angestellt hast dann hat eins das nächste ergeben und dann schaust du auch mal links am rechts und es sind sechs sieben Jahre vergangen und du bist in diesem Politik Betrieb drinnen.

00:03:04: Das war ich Und ich habe es immer extrem spannend gefunden Im Sinne von.

00:03:10: Es war für mich ein unglaublich faszinierender Bogen um rauszufinden was Menschen bewegt.

00:03:16: Ich muss sagen, ich war nie so der Politik-Nerd.

00:03:19: Also nicht so wirklich ein political animal wie du das bist.

00:03:23: Ich kann mich schon emotionalisieren für bestimmte Themen aber bin nie als Teil der politischen Bubble verstanden.

00:03:30: Aber ich habe faszinierend gefunden diesen Boden zu erleben, wie du Menschen bewegst und Dinge in Bewegung bringst mit Hilfe von Menschen.

00:03:38: Und das hat mich lange da drinnen gehalten.

00:03:40: und irgendwann habe ich aber erkannt, es ist nicht wirklich das, wo ich jetzt den Rest meines Lebens verbringen will.

00:03:45: So zur Gründung meiner Firma geführt die erste Campaigning-Agentur in diesem Land.

00:03:49: Ich hab dann das was ich ja leidenschaftlich gern gemacht habe nämlich Campaining zum Beruf gemacht.

00:03:54: Habe das nur immer für Politik gemacht, aber zunehmend mehr für Unternehmen.

00:03:58: so auch den Wahlkampf im Jahr zwei tausend siebzehn und zweitausend neunzehnt mit begleitet und dann aber schon gemerkt, dass das noch immer nicht der konsequente Schlussstrich war, den ich mir eigentlich vorgenommen hatte.

00:04:09: Und denen habe ich im Jahr zwei Jahrzehnte an Radikal gesetzt.

00:04:11: Ich habe gesagt nix mehr, Politik ist vorüber!

00:04:14: Ich werde nichts mehr in dem Bereich machen.

00:04:17: Zwei Minuten, zwei Millionen war eine lustige Phase, muss ich sagen.

00:04:21: Das Fazit drauf ist, ich bin glaube ja deutlich besserer Unternehmer als Investor.

00:04:25: also finanziell wäre das nicht lange gut gegangen, also meine Investments sind von überschaubarem finanziellen Erfolg.

00:04:32: Aber es war unglaublich spannende Phase um was völlig Neues zu entdecken.

00:04:36: und schon weil du das gesagt hast ja davor eine Reputation gehabt.

00:04:42: die Zuschreibung der Medien ist Kanzlermacher habe ich nie über mich selber gesagt sondern andere über mich schon eine Wahrnehmung auch zu erzeugen über das was mein eigentliches Selbstbild ist nämlich bin Unternehmer aus Leidenschaft.

00:04:54: Das ist das wie ich mich definiere.

00:04:57: die Phase in der Sendung sicher beigetragen und alles was ich nachher gemacht habe.

00:05:01: Ja, würde sagen eine lange Reise wenn man roten Faden finden will ist Menschen zu bewegen interessiert mich heute noch.

00:05:11: aber ich hab einfach das unternehmerische Feld als für mich den besseren Boden erkannt.

00:05:16: ja und deswegen heute Nur mehr im Business, no politics.

00:05:20: Ich habe dich als Philipp Marder-Dana kennengelernt und ich bin erst später darauf gekommen dass du auch das Level der Kanzler machen hast.

00:05:27: Ist es für dich eher Fluch oder Segen?

00:05:33: Es ist jedenfalls kein Fluch weil ich bin extrem dankbar dafür dass ich da dabei sein durfte damals was wir machen konnten.

00:05:40: Ich bin extrem stolz auf dieses Werk und da mit Werk meine ich die Kampagne den Wahlkampf, das ja nur ein Teil ist von einem Wahlerfolg.

00:05:48: Da gehört ein bisschen mehr dazu.

00:05:49: also deswegen Kanzlermacher ein bisschen schwierig.

00:05:54: Also ich bin stolz darauf was wir gemacht haben.

00:05:56: Ich habe unglaublich viel gelernt und es ist nach wie vor Teil meines Track Records und auf dem bin ich extrem stolzt.

00:06:03: und deswegen würde ich sagen Fluch auf keinen Fall Segen im Sinne der Erfahrung für das, was ich heute tue völlig irrelevant.

00:06:11: Aber du kannst dir zumindest an deine Fahnen einheften, dass es kein dirty campaigning war?

00:06:17: Nicht

00:06:17: von unserer Seite!

00:06:17: Sonst hat's genug gegeben.

00:06:19: Ich kann mich erinnern, aber wie gesagt waren Wettbewerber von anderer politischer Seite.

00:06:27: Du hast dich auch selbstständig gegen den Rat aller gemacht und hast es einfach umgesetzt.

00:06:33: Ich kenne das, weil wir haben auch schon ganz viele Menschen in meinem Leben gesagt macht es ja nicht und genau dann habe ich gewusst jetzt ist er recht.

00:06:40: Man muss

00:06:40: immer noch wissen wer das sagt.

00:06:41: Das heißt für dich wenn man zu etwas abredet machst du's auf jeden Fall.

00:06:48: oder ist es eine Frage wer es dir sagt?

00:06:51: Es gibt eine trotzige Ada in mir.

00:06:54: die ist aber getriggert durch das, dass mir jetzt eine Person sagt macht es nicht und dann mache ich sozusagen zu fleiß.

00:07:00: Aber was ich schon gern tue ist gegen den Mainstream schwimmen.

00:07:04: also zum Beispiel wenn ich mich erinnere an meine erste Gründung des Campaigns Büro wo ich mit der Mission damals schon angetreten bin das Know-how in der politischen Kampagne sammelt ihnen die Wirtschaft zu bringen.

00:07:17: Da wollte ich sagen was brauchen wir?

00:07:19: Campaigning in der Wirtschaft.

00:07:21: und die waren faszinierenderweise.

00:07:23: nicht nur als die Wirtschaft dann erkannt, im Sinne von dass du Kundinnen und Kunden halt nie mehr über Produkte erwächst sondern bewegst.

00:07:30: Sondern einfach mehr brauchst um Begeisterung zu erzeugen.

00:07:34: das purpose getriebene Unternehmen all die Dinge die erst nacheinstanden sind ist es heute sogar so, dass alle meiner Firmen die Business Gladiators eigentlich mit diesem Methodensatz die Organisationen nach innen bewegen.

00:07:46: und die meintest du bist selber CEO Du weißt Als Strategie hat genau keinen Wert, wann die Menschen nicht mitziehen.

00:07:53: Dann ist einfach nur ein Papier und dieses in Bewegung bringen der eigenen Organisationen in Zeiten wo sie so viel ändert, ist am Ende genau auch diese Toolbox und diese Skillsite.

00:08:03: also das haben damals viele belächelt.

00:08:07: Niemand irgendwie für ernst befunden als ich dachte okay dann nächste Agentur Fritze macht es jetzt selbstständig nach der Politik gratuliere, toi toi toi.

00:08:14: Und wir haben schon in unserer Nischern-Marktführer aufgebaut, der in Deutschland Kampagnen gemacht hat.

00:08:19: Große Wahlkämpfe und große Unternehmen beraten hat... Also ich sage mal, der einzelne Rat macht das nicht, reicht bei mir noch nicht aus, aber wenn ich merke sozusagen sehr viele, dass sie es eigentlich nicht gebraucht oder plötzlich dann merke ich schon, dass die Revolution in mir leicht getriggert wird?

00:08:36: Mein Leidseits war ja immer nur tote Fische schwimmen mit dem Strom deswegen.

00:08:41: Wir sind uns einig,

00:08:43: ja?

00:08:45: Kann ich gut nachvollziehen was du meinst.

00:08:47: Und by the way solltest du der Meinung sein dass unsere Podcasts spannend und interessant und bereichern sind dann abonnier uns bitte auf dem Kanal.

00:08:55: sei dabei in der Koalition der Vernünftigen und für eine Politik der Vernunft mit Hausverstand.

00:09:02: Was war denn größter beruflicher Misserfolg den du aus dem du aber vielleicht auch die größte Lehre gezogen hast und wann bist du zuletzt gescheitert?

00:09:11: Ja, also Scheitern.

00:09:12: auf der Mikroebene natürlich laufen.

00:09:13: Und auf der Microebene finde ich es mittlerweile grandios!

00:09:16: Also im Makro-Scheitern findet natürlich niemand super, ne?

00:09:19: Deswegen bin ich ja immer vorsichtig bei dieser Story mit, so heißt das, Scheittern lieben und so weiter... Auf der Makroebene im Großen scheitern kann man nicht vorstellen, dass irgendwer das Glas findet, ein konkursbauen oder eine Firma versenken ist einfach glaube ich nur die Hölle.

00:09:33: Aber auf der Mikro-Ebene scheitern... Entschuldigung,

00:09:36: würdest du es verurteilen?

00:09:37: Nein überhaupt nicht.

00:09:38: Im Gegenteil!

00:09:40: Ich weiß dass diese Leute mit der größten Erfahrung ausgestattet sind und die Wahrscheinlichkeit ist, dass ihnen nochmal passiert, extrem gering ist.

00:09:48: Es hat niemand Lust drauf.

00:09:50: also ich zum Beispiel wird's für mich die Hölle empfinden aber was ich sehr liebe ist mittlerweile Mikroscheitern dass man sich traut, Dinge auszuprobieren und vor allem auch Dinge auszuprobieren.

00:10:17: die vielleicht auch eben auf offener Bühne stattfinden.

00:10:20: Und Social Media ist offene Bühnen, das ist genau das was du machst mit deiner Initiative.

00:10:24: Da gibt es Leute finden es großartig und es gibt Leute finden sie nicht großartige.

00:10:28: Aber den Zeitpunkt wo man sich exponiert gibt's immer beides.

00:10:31: Das tue ich ja auch mit all dem Dingen, die ich tu, wo ich Unternehmerinnen und Unternehmer begleite auf ihrem Weg, wo große Online-Events machen, hotelweise am Jahresanfang.

00:10:41: Achttausend Leiterinnen sind.

00:10:42: Wo ich sehr stark auf Social Media präsent bin, groß rausbläst, bläst viel zurück.

00:10:48: Immer wenn du ein neues Angebot launschst kann das komplett in die Hosen gehen.

00:10:52: aber auf der Ebene zu sagen scheitern finde ich mittlerweile grandios.

00:10:56: und das kann man sagen ist natürlich gibt es den Spruch mit volle Hosen ist leicht stinken.

00:11:00: jetzt weiß nicht ob die Hose schon so voll sind aber natürlich bin ich in einer gewissen Sicherheit und Bau auf ein gewisses Fundament wo man sagt man kann's leichter nehmen.

00:11:11: Man kann aber umgekehrt auch sagen man hat immer mehr zu verlieren.

00:11:14: Also insofern glaube ich es ist schon beides, aber auf der Ebene scheint dann passiert bei mir jeden Tag.

00:11:20: Ich habe gerade kürzlich eine AI Lab gestartet, wo es wirklich darum geht, KMUs zu befähigen.

00:11:28: Ich bin wirklich versucht zu sagen endlich ins Tun zu kommen was das Thema KI betrifft also nicht nur als Spielerei zu betrachten sondern die Frage ernsthaftzustellen wie verändert das mein Business?

00:11:40: Und wir blasen das sehr raus, auch online.

00:11:42: Da gibt es natürlich viele, die sagen, was ist das?

00:11:44: Was ist das für ein Schwachsinn oder unnötig... Also genau die Stories, die man kennt!

00:11:50: Aber da lehne ich mich gerade wieder sehr raus.

00:11:52: Gerade in einem Feld wo niemand weiß wie sie im Jahr ausschaut.

00:11:56: Also auf der Ebene bin ich ein Freund von Scheitern und passiert es jeden Tag.

00:11:59: Ja, aber das ist ja unmittelbar mit Unternehmertum verbunden... Du isst es?

00:12:03: ...weil du's nicht unternehmen wirst dann unterlassen.

00:12:05: Genau!

00:12:05: Und das Gegenteil von dem was wir... Das ist

00:12:07: wichtig in der Unternehmernatur.

00:12:08: So

00:12:10: ist es.

00:12:11: Aber glaubst du dass wird die Kultur des Scheiters auch im Großen weil.

00:12:14: ich hab immer gesagt also ich habe ganz großen Respekt vor auch Unternehmern die gescheitert.

00:12:20: Weil es ganz schnell geht dass deine Firma verrutscht.

00:12:24: Du

00:12:24: brauchst ja ein Kunde wegfallen, einen Markt wegbrechen.

00:12:28: Keine Ahnung.

00:12:29: Stichwort Corona und du kannst es nach drei vier Jahren einfach nicht mehr wieder gut machen was du in diesen drei Jahren versäumt hast oder die Firma versäumn hat.

00:12:38: also ich persönlich bin.

00:12:39: da habe noch nie Hemel gehabt bei jemanden der mit seiner Firma im Konkurs gegangen ist.

00:12:45: absolut weil ich glaube die Unternehmer sowieso und ich wissen einfach wie schnelles geht.

00:12:50: Es gibt auch große Beispiele zum Beispiel Magna Stand kurz vor der Breite in den neunzig Jahren wäre fast zerschlagen worden und es war eine Stimme in der Hauptversammlung ausschlaggebend, dass das nicht passiert ist.

00:13:04: Und hat sich erholt, wurde saniert und dann zu diesem Welterfolg auch gegangen.

00:13:10: Also deswegen gibt ja ganz viele Beispiele von jetzt großen Unternehmen die jetzt groß und stark und gesund darstehen... Irgendwann

00:13:16: waren wir an der Kippe standen?

00:13:17: Ja irgendwann

00:13:17: waren wir sehr an der kippe.

00:13:20: Naja, ich glaube wirklich wir haben in Österreich ein völlig absurdes und aus meiner Sicht idiotisches Verhältnis zur Erfolg- und zur Niederlage.

00:13:29: Wir sind in der absurden Situation dass wenn du scheiterst und wirklich ja einfach voll auf die Schnauze fährst dann sagen die super gescheiten alle hin und sagen naja schau vom Spielfeldrand Mit dem Finger zeigen.

00:13:42: Und wenn du erfolgreich bist in Österreich, dann ist aber auch ein Problem.

00:13:45: Also dann bist du ja.

00:13:46: entweder hast du gestohlen oder es ist irgendwas nicht mit rechten Dingen zugegangen und dann sind wir sofort in der Neidebate.

00:13:52: also... Es ist eine verrückte Situation weil im Endeffekt wird dir die Konklusio heißen nur schön im Mittelmaß mitschwimmen damit du ja nicht auffällst Ja nicht ausschauen und das ist ja völlig ihre Definition wo wir sagen die Leute möglichst in der Norm halten.

00:14:13: Und der Punkt ist, du sagst das Unternehmen und Unternehmertum heißt etwas unternehmen und damit auch das Risiko zum Scheitern um die Möglichkeit zum Erfolg.

00:14:22: beides sind extrem Zustände ja und auch Ausnahmezustände und egal in welcher Richtung es abbiegt kriegst du bei uns einmal im Regelfall eine drauf oder muss man sich natürlich fragen soll dass Menschen ermutigen Innovation zu produzieren, zu gründen.

00:14:41: Was aufzubauen, weil du immer eigentlich in der Gefahr bist dass du am Ende geächtet bist oder irgendwie im Schiefenlicht ist ja völlig krank und die Haltung ist mir noch immer zu verbreitet und taugt man überhaupt an.

00:14:54: und deswegen das war einer der Gründe warum ich begonnen habe eine nicht im politischen Sinne auch wie du das stark machst aber im unternehmerischen Sinne lauter Stimme zu werden und da wirklich rauszuhängen.

00:15:05: das was Unternehmertum ausmacht und ja da gehört Er folgt dazu.

00:15:09: Da gehört Niederlage dazu und wir müssen aufhören, dass man das irgendwie als ... Dass man das verteufeln, ja?

00:15:17: Das wird unser Land nirgends hinführen!

00:15:22: Meine Tochter hat eine Geografielehrerin unterrichtet Geografie- und Wirtschaftskunde.

00:15:29: Und beim Teil Wirtschaftskunder hat sie letztes Mal wörtlich vor einer Klasse gesagt, das Letzte was wir brauchen sind die Scheißunternehmer.

00:15:38: Es ist unfassbar, ja.

00:15:40: Es ist unfassbar!

00:15:41: Aber wir steuern dann gerne, ne?

00:15:42: Genau die steueren dir das Gesundheits- und anderes System im Laufen halten.

00:15:49: Wir leben in einer Zeit von Work-Life Balance.

00:15:54: Du hast gesagt work hard play hard.

00:15:58: Was sagst du jungen Menschen die sich bei dir bewerben wofür auch immer?

00:16:04: zum Thema Work-Life Balance bzw.

00:16:09: Leistung?

00:16:11: Also wir werden uns bemühen, dass das Thema nicht emotional abnimmt.

00:16:18: Ich halte es für die völlig verkehrte Debatte und nur um das deutlich vorne wegzustellen – für alle, die jetzt sofort die Kabel kriegen!

00:16:26: Ja ich bin ein großer Freund des Konzepts.

00:16:31: von Ihnen sind wir Energy Balance.

00:16:34: Jeder von uns muss schauen, dass die Kraft, die wir investieren und die Kraft in der Lage sind zu generieren und aufzubauen.

00:16:42: In einem vernünftigen Maß stehen auf Dauer.

00:16:44: ansonsten bringst du dich um ja?

00:16:46: Und ich habe selber schon unterschiedliche Grenzerfahrungen gehabt wo ich den Bogen völlig übersparen hab, wo dann rauskommend sein einseitige Gesichtslehmung, Panikattacken, Schlafstörungen.

00:16:57: also wenn du einfach dem Motor zu lang überall deine Substanz gehst, dann geht das nicht!

00:17:01: Das ist schon klar so.

00:17:04: Having said that, halte ich nichts davon die Arbeit gegen das Leben auszuspielen und damit einmal zu sagen, also einmal grundsätzlich Arbeit ist nicht das Leben.

00:17:14: Weil erstens war es ja nicht in welches Glück diese Definition führen soll.

00:17:18: wenn du die Hälfte mal abschreibst als Nichtleben dann ziehst den Schlaf noch ab dann bleibt wenig leben übrig.

00:17:26: Ich halte einmal davon nix.

00:17:27: Das Zweite is' ich halte es für völlig idiotisch einmal des in jungen Jahren ... zu postulieren, wo du die meiste Kraft und Energie hast um Dinge aufzubauen... ...und Dinge voranzubringen.

00:17:40: Und dort einmal den Rat zu geben!

00:17:41: Das Wichtigste ist immer, dass du mit der anzogenden Handbremsen in die Sache reingest damit ich weiß nicht was.

00:17:48: Ich halte das für absolut ein Schwachsinn meiner Meinung nach und das kommt aus zwei Richtungen.

00:17:54: Das eine ist, wir haben alle vergessen was für Menschen wir alles Fortschritt auf dieser Welt verdanken auf den wir hier bauen.

00:18:02: und da waren nicht nur beeindruckende Technologie, die uns jeden Tag umgibt.

00:18:06: Die Most Basic Things, ja?

00:18:08: Auf die wir bauen ob das jetzt das besondere Bett ist oder der Stuhl, der ergonomisch gefahren ist.

00:18:14: All diese Dinge hat sich irgendwann einmal überlegt, der nicht zufrieden ist und der wahrscheinlich nicht gesagt hat ich lasse jetzt einfach meinen Stift fallen und lass mir es gut sein und agieren wie nach dem Lebensmotor passt schon.

00:18:25: Das waren alles Leute, die bereit waren Diese Unzufriedenheit mit dem Status quo Mit eigenem Einsatz in was zu verwandeln, wovon andere profitieren.

00:18:35: In Form von Innovationen, in Form von Fortschritts, in form von Arbeitsplätzen die entstehen... ...in Form vom Wirtschaftsleistung und von Steuergeld das bezahlt wird, von dem man andere Dinge finanziert.

00:18:45: Alles Fortschied auf dieser Welt verdanken wir Menschen mit Ambitionen die bereit waren Einsatz zu zeigen.

00:18:51: Als Andere ist Schwachsinn!

00:18:54: Und wenn ich dann einen Finanzminister her, der sagt, die Kuh zu melken, dann frage ich mich wer ist die KU?

00:19:03: Das ist natürlich schön zu sagen.

00:19:05: Die Wirtschaft sind erstens nicht nur die Unternehmerinnen und Unternehmer, das sind die Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer.

00:19:13: Also wenn wir sagen, die kuh melken soll er bitte sagen, wen er vorherzumelten!

00:19:18: Und ich weiß nicht, ob sich die dann alle freuen.

00:19:20: Weil das sieht man ja wie manche Dinge großartig abbiegen wenn wir sagen Ja Juhu jetzt haben aus den großen Konzernen drauf mit Paketabgabe die dann die Kunden und Kunden auf die Rechnung kriegen.

00:19:30: oder was ja viele nicht wissen nachdem wir stark im Digitalgeschäft sind gibt es auch die super Digitalsteuer für die großen Meta-Konzerne usw.

00:19:41: Die wird auch ausgewiesen.

00:19:42: auf meiner Rechnungswerbetreibender Krieg ich auch die fünf Prozent Regionalzuschlag, wie es liebenswürdig heißt?

00:19:50: Na wo glauben wir leicht, wo das am Ende ankommt.

00:19:52: Also wenn wir darüber reden, die Kutsu melken dann bitte mal die Kutzu benennen und dann zu schauen ob sie das großartig findet.

00:20:00: Also zurück zum Punkt ist... Ich halte nichts vor Work-Life Balance!

00:20:03: Ich halt was von Ambitionen und ich glaube auch dass Ambitione, die unzufriedener mit dem Status quo und die Bereitschaft etwas beizutragen um diesen Status quo nach vorne zu verändern dass das in einer Zeit, wo KI so Entwicklung hinlegt am Ende die Existenzberechtigung sein wird, die uns Menschen bleibt.

00:20:22: Weil jetzt weiß ich von der KI weniger als viele aber doch mehr als manche und soweit ich weiss einen eigenen Willen hat sie noch nicht ja?

00:20:36: Und eigene Ambition oder einen eigenen Anspruch Ja?

00:20:40: Von

00:20:40: Antrieb!

00:20:41: Und dann eigenen Antrieb.

00:20:42: Also es ist aus meiner Sicht das, was unsere Existenzberechtigung bleibt und dass ich vor allem jungen Menschen abzuerziehen halte ich fatal.

00:20:50: Weil ob wir am Ende dann alle glücklich sind wenn man sagt Juhu jetzt weiß nicht was.

00:20:55: die Vorstellung ist ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle.

00:20:59: Ob das ins Glück führt gibt's ja auch schon Experimente Das darf hinterfragt werden.

00:21:05: Was ist deiner Meinung nach?

00:21:08: Das Vertragsverhältnis zwischen Unternehmer und Mitarbeitern, was schulde ich als Unternehmer meinen Mitarbeiter?

00:21:13: Ja, das ist eine grandiose Frage.

00:21:16: Ich glaube die Frage ist natürlich massiv im Wandel um das so vorne weg zu sagen.

00:21:21: Und ich finde die Frage grandios!

00:21:22: Ich sage dir eines, was mich ein Erlebnis für du vor dem Bogen so groß gespannt hast sozusagen über meinen Weg und ich habe gesagt der Anfang war bei mir eigentlich Zeit in der Schülervertretung.

00:21:34: Das war, wo ich meine erste Führungsverantwortung hatte.

00:21:36: Ich war Chef einer Schülerorganisation mit, glaube ich, fünftausend Mitgliedern und sechzig Ehrenamtlichen.

00:21:42: Ja?

00:21:42: Das waren meine ersten Führungserfahrungen in einer Ehrenamts-Organisation, also die Leute kriegen nichts bezahlt!

00:21:47: Und ich erinnere mich, dass ich damals diesen heute natürlich absurden Gedanken hatte, das ich mir gedacht habe bei meiner Neuivität, mit was nicht achtzehn, da haben wir gedacht unglaublich, was die Leute da reinhauen... ...und hacken Und die kriegen nichts dafür bezahlt.

00:22:05: Wie muss das dann erst sein, wenn die Leute bezahlt auch noch kriegen?

00:22:10: Und natürlich war ich dann irgendwann in meinem ersten Job und durfte feststellen na also das steigert sich da nicht obendrauf ja sondern ist komplett eine komplett andere Dynamik.

00:22:18: Ja Ich glaube und das war immer mein Anspruch und bin sehr gut damit gefahren.

00:22:23: Ich habe meine Unternehmen tatsächlich versucht zu führen wie eine Erlamtorganisation.

00:22:28: Was heißt es?

00:22:31: Es geht darum, gemeinsame Ergebnisse zu erzielen.

00:22:34: Das ist unser Zweck der Existenz und meine Annahme ist – darauf schaue ich auch bei Leuten sich am Bord holen – haben die Interesse gemeinsam Ergebnisse zu erzählen.

00:22:44: Und ich versuche eigentlich maximal das Transaktionale auszublenden.

00:22:48: Also das Transektionale heißt jetzt Geld gegen Leistung weil ich sage mal, dass kannst du eigentlich rauskürzen ja tu überweist Gehalt und ja die Person kommt und macht einen Job.

00:22:57: aber wenn es drum geht herausragende Ergebnisse zu erzielen, müssen wir, glaube ich, eine andere Interpretation noch drauflegen und immer in meiner Führung die Organisation so geführt als wärmer Ehrenamt zur Organisation.

00:23:09: Das heißt nicht nur permanent AI und Bitte bitte sondern es darum geht gemeinsam Ergebnisse zu erzählen.

00:23:14: ist es immer fördern und fordern Menschen in die Wachstumszone bringen Menschen dazu zu bringen dass sie großartiges leisten können Und auch ein ernstes Gespräch zu führen wenn man darauf kommt Sie sind nicht bereit das zu leisten oder nicht in der Lage, dass zu leisten.

00:23:29: Auch das tust du in einer Ehrenamtorganisation wenn an jemand einem falschen Platz ist.

00:23:34: Also ich glaube ein Arbeitsverhältnis rein auf das Transaktionale zu reduzieren und so sagen Ich habe wenn ich mir einen Gehalt zahle Anspruch auf Höchstleistung Das würde ich nicht unterschreiben Da braucht es mehr.

00:23:48: Ja Was ich auch glaube ist, dass wir durch KI in eine Situation kommen werden die Organisation komplett verändert die dazu führen wird, dass die Hochleistungsträgerinnen und Hochleistungssträgers in einer Organisation deutlich mehr leisten werden können.

00:24:05: Und damit meiner Meinung nach die Kuchenverteilung in Zukunft anders sein wird.

00:24:12: Dass es umgekehrt für diejenigen mit dem Strom mitschwimmen extrem schwierig werden wird.

00:24:18: Das merkst du ja auch schon aus den USA.

00:24:20: Ich höre das auch von Sie aus in Österreich mittlerweile.

00:24:24: In den USA gibt es ein volles Thema bei den Einstiegsjobs, wo man noch rein transaktional arbeitet.

00:24:31: Auch in Österreich weiß ich von einer sehr großen, sagen wir mal beratenden Dienstleistungsfirma um sehr abstrakt zu lassen dass die nur mehr jede zweite Einstichsposition besetzen.

00:24:43: So, also das heißt was wird am Ende bleiben?

00:24:45: und das schließt jetzt fast den Kreis zuvor her.

00:24:48: Es werden die High-Performerinnen und High-Performen mit deutlich mehr Hebel bleiben aus meiner Sicht mit deutlich meer Anteil am Kuchen.

00:24:56: Und es wird für die Mitte oder die die Mitschwimmen versuchen und so ein Dienst nach Vorschrift, für die wir extrem schwierig werden.

00:25:05: Also ich glaube der Vertrag wird gerade neu verhandelt.

00:25:08: Und was kann ich mir als CEO drunter vorstellen, wenn du sagst, dass du deine Firma geführt hast wie eine gemeinnützige Organisation?

00:25:15: Naja.

00:25:16: Ein paar Grundregeln.

00:25:18: Jemand der sich nicht dem Ziel verschreibt dieser Organisation kann nicht dabei sein.

00:25:25: Das ist einmal Grundregel Nummer eins und das wird ja jeder Ehrenamt zur Organisation so sagen.

00:25:29: Wenn du nicht hinter dem Zweck der Existenz stehst, hinter dem Ziel, dass dieses Unternehmen verfolgt kannst du hier nicht sein.

00:25:35: erster Punkt Zweiter Punkt ist, es wird erwartet eine gewisse Grundleidenschaft, Grundüberzeugung und Grundbegeisterungsfähigkeit für das was wir hier tun.

00:25:47: Das auch resultiert dass wir die extra Meile gehen und wie aber gleichzeitig unter der dritte Punkt in einem Business sein wo wir auch das was zurück kommt und da man jetzt nicht nur Geld weil also die meisten vergessen immer das Geld kommt ja nicht vom Chef Das Geld kommt ja von den Kundinnen und Kunden und fließt durch die Firma zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

00:26:10: Also das, was wir zurückkommt nicht nur das Geld auch den Impact natürlich für die Leute in dem Unternehmen sind anders erlebbar und spürbar machen müssen.

00:26:20: Was meine ich damit?

00:26:21: Ich habe immer darauf geschaut dass in meinen Firmen im Idealfall ist nie ganz gelungen aber sehr weit gelungen alle extrem unmittelbar am Kunden an der Kundin sind, um sozusagen auch das zu spüren was wir hier bewirken.

00:26:40: So und natürlich dann gibt es eine transaktionale Komponente.

00:26:42: du kriegst da gehalten für deine Leistung aber es ist eben diese extra Wartung dass wir schon noch von dem überzeugt sind was wir tun.

00:26:51: ja und das unterscheidet meiner Meinung nach einer Ehrenamtorganisation von einem rein transaktionalen Unternehmen Kann das für alle Jobs gelten?

00:27:03: Nein, schwierig glaube ich.

00:27:04: Also es gibt Jobsegmente... Ja da steht das Transaktionale im Vordergrund und ja daran ist auch nichts falsch.

00:27:12: Aber die Spannende ist ja all diese Debatten die du vorhin angesprochen hast rund um Work-Life Balance, um all die Dinge die wir da jetzt reden.

00:27:21: Man muss immer schauen wo die geführt werden.

00:27:24: Die werden ja nicht geführt von denen wo du sagen wirst dass verstehe ich von der Billerkassiererin, die in der Früh ein Stumpf bevor das Geschäft aufschweißt schon drinnen steht.

00:27:33: Dann regalisch lichtet den ganzen Tag.

00:27:35: Die werden ja nicht geführt.

00:27:37: Von dem, der am Bau steht bei acht oder dreißig Grad.

00:27:41: Sondern die werden ja von den Schreibtischstädterinnen und Schreibtistättern über die Tastatur auf LinkedIn geführt Ja?

00:27:48: Und da muss ich sagen, da fehlt mir etwas als Verständnis.

00:27:51: Also bin der erste, der sagt es gibt in Österreich und darüber hinaus Berufe, wo man wirklich darauf schauen muss dass die Leute mit ausreichend Kraft da über die Runden kommen und auch finanziell über die runden kommen.

00:28:10: Es ist nur spannenderweise sind es nicht die die Diskussion führen weil wir haben das in der Covid-Zeit ne?

00:28:18: Die Pflegekräfte all die in den Krankenhäusern gar nicht.

00:28:21: Da gibt's so viele wo ich nicht nur unangeschränkten Respekt habe, sondern diese Debatte unterstützen würde.

00:28:31: Aber geführt wird sie ja – das darf man nie vergessen von den anderen über die Noble-Link im Plattform wo wir einfach über die Tastatur sozusagen unseren Diskurs führen.

00:28:42: und da muss ich sagen, fällst mir!

00:28:45: Du hast dann nach erfolgreichem Aufbau bist du hergegangen und bist quasi wieder um der nächste Cut ausgestiegen, hast ein Unternehmen verkauft.

00:28:54: Was ist, was war irgendwie schwieriger zu sagen?

00:29:00: oder was überwiegt der Stolz?

00:29:02: es geschafft haben?

00:29:04: Oder doch der Exit und Wehmut dein Övereinwerk

00:29:10: weiterzugeben.

00:29:11: Absolut!

00:29:15: Dankbarkeit trifft's am besten.

00:29:18: mein Ziel.

00:29:19: und dazu muss man kurze Anekdote zur Gründung meiner ersten Firma die damals als Campanigbüro geeignet hat, mittlerweile Teil der Serviceplan Group größter inhabergeführte Agenturgruppe Europas.

00:29:33: Ich habe sie damals als campanig Büro gegründet, zwölf und ich bin damals bei auch einer Agentur gesessen, die mir kauft war beim Branding.

00:29:41: Und die haben mir dann allesmögliche vorgeschlagen Namen wie Philipp Marathana irgendwas oder also alles mit meinen Namen.

00:29:52: Und ich hab zu denen damals gesagt, sie wollen mich umbringen.

00:29:54: Ich will ja nicht dass das an mir hängt, ich will ja aufbauen etwas was größer ist als ich selber und etwas das auch über mich hinaus bestand hat.

00:30:03: also bitte sicher nicht mit meinem Namen.

00:30:07: Ja es geht nicht um mich Es geht um eine Idee es geht darum Campaigning wie wir's aus den USA kennen nach Europa zu bringen.

00:30:14: Ja die Idee

00:30:15: und der Gedanke und so ist das Campaining Büro entstanden und deswegen auch die Logik Mir war immer klar, dass ich in irgendeiner Form übergeben werde.

00:30:27: Ich wollte nicht zwingen, klar, das ich es verkaufe.

00:30:29: Ja, ich kann es an eine Nachfolge übergeben.

00:30:31: Ich kann's verkaufen!

00:30:33: Es ist letzten Endes, hab' ich's verkauft und damit ist mein Ziel erfüllt nämlich... ...Es geht weiter und zwar die Idee der Gedanke auch viel von der Methodik.

00:30:45: Geht weiter ohne mich Und es heißt jetzt anders Und es ist jetzt Teil einer größeren Gruppe.

00:30:52: Aber sozusagen das Substrat lebt im Unternehmen und in vielen Menschen, die durch die Schule dieses Unternehmens gegangen sind weiter – und auf das bin ich einfach ausschließlich stolz und extrem dankbar!

00:31:10: Du hast zum Thema Mitarbeiter und Berufe und Berufsgruppen gesagt, im Februar in einem Podcast Handwerker werden die neunfrieren Jahre.

00:31:19: Und

00:31:19: manche sind es wahrscheinlich auch ja?

00:31:20: Manche sind zu Recht wahrscheinlich auch weil sie jeden Tag achtzehn Stunden für Firmen arbeiten.

00:31:29: Wie verändert sich die Arbeitswelt in Österreich und wo glaubst du stehen wir in zehn Jahren?

00:31:34: ich habe in einem anderen Podcast mit unserem Wirtschaftsminister, insbesondere das Thema auch leere Position des Meisters besprochen und diskutiert.

00:31:47: Wir haben noch immer so diesen Irrglauben, dass die akademische Ausbildung, die universitäre Ausbildung all heilbringend ist und wird immer noch der Lehrling oder der Handwerker belächelt.

00:32:01: Wie stehen wir da vor einem massiven strukturellen Wandel?

00:32:05: Ich bin versucht zu sagen ich hoffe!

00:32:07: Um

00:32:07: ehrlich zu sein, was heißt das?

00:32:09: Die erste Sache ist natürlich niemand weiß.

00:32:12: Ich glaube wirklich niemand wo wir in zehn Jahren stehen mit der Entwicklung.

00:32:16: Ja ich glaube nicht einmal diese zwanzig dreißig Bright Minds im Silicon Valley die gerade alles umrühren sind hundertprozent sicher wie die Sache ausgeht.

00:32:26: aber ich leite mir es von ein paar Dingen her ja nämlich am Ende von Angebot und Nachfrage.

00:32:33: Und jetzt habe ich mich nicht sonderlich vertieft in Volkswirtschaft, die Betriebswirtschaft studiert.

00:32:38: Aber so viel habe ich verstanden – das knappe Gewinternwert und im Überfluss Verhandene verliert ein Wert.

00:32:45: Sobald

00:32:46: es

00:32:48: mitgekriegt ist war ziemlich eine der ersten Vorlesungen.

00:32:51: Wenn ich es mir dann jetzt herleite, dann scheint's mir so dass Intelligenz oder geistige Kapazität und Intelligenze im Überfluss vorhanden sein wird.

00:33:03: Also diejenigen, die ihren Job jetzt darüber definiert haben eher an Bedeutung verlieren außer die, die ganz oben an der Spitze sind.

00:33:12: und dann kann ich steuern dass aber im Umkehrschluss das manuelle, das analoge, das reale, das physische, das haptische an Wert gewinnen wird.

00:33:27: So, daraus kommt meine Hypothese auch jetzt von Handwerk und Co.

00:33:31: Das trifft aber nicht nur Handwerke ich glaube auch es warten gute Zeiten am Ende des Horizonts.

00:33:38: Ich kenne den Übergang nicht so ja ehrlich der kann glaube ich taff werden.

00:33:42: Ich glaube es warten gute Zeiten auf die Freizeitwirtschaft auf Erlebniswirtschaft.

00:33:46: Ja ich glaube es warten grundsätzlich gute Zeiten aus Handwerk.

00:33:49: also ich glaub bist du die KI und auch die Roboter das Rohr im Haus verlegen.

00:33:53: puh das alte nämlich Sanieren, das glaube ich da haben wir noch echt eine Zeit hin.

00:34:00: Also ich habe das Handwerk des Menschen gemachte muss an Wert gewinnen und der ist daher die Hypothese dass sie im Handwerk gute Zeiten hatten und wir haben es ja auch schon gesagt.

00:34:10: also man jeder der schon mal ein Wohnungs saniert hat oder Haus saniert und sozusagen der Chef vom Handwerksbetrieb gibt's doch viele denen geht jetzt schon Sehr gut.

00:34:20: Also da stehen dann schöne Autos, fahren dann vor und wie man sagt zu Recht also die leisten extrem wertvolle Arbeit und das werden natürlich auch die Leute in der Branche arbeiten mehr verdienen weil immer wenn sie sagen wo auch dann ein Wert generiert wird wird es auch anders verteilt.

00:34:35: ja also das ist die erste Hypothese.

00:34:37: Die zweite Hypothesie ist dass knappegut wird auch vertrauen.

00:34:44: In einer Zeit, wo KI-Inhalte generiert und uns mit Inhalten fluten wird, wird Vertrauen.

00:34:51: Und wem kann ich vertrauen?

00:34:53: Wird das nächste Knappe gut!

00:34:56: Das ist zum Beispiel warum wir an die Bedeutung von Personenmarkten glauben.

00:35:00: Menschen, die für etwas stehen, Menschen die mit ihrer Expertise oder ihren Beitrag am Markt sind und sozusagen auch das gute Siegel auf Ihren Content geben und sagen, das ist von mir.

00:35:16: Auch daran glaube ich, weil Vertrauen wird das nächste Knappe gut werden.

00:35:19: also wir werden uns wirklich fragen was ist... Was kann ich da draußen noch vertrauen?

00:35:23: Deswegen ja.

00:35:23: deswegen hören Menschen und schauen Menschen Podcasts wie deinen.

00:35:26: Schauen Menschen Podcast in meinen.

00:35:28: nehmen sie Menschen entscheiden Sie immer freier was sie konsumieren auf der Basis wem und was sie vertrauen.

00:35:35: Und auch jetzt solche Podcast die ungeschnittene Gespräche sind Ganz im Unterschied zu einem klassischen zehn Sekunden O-Ton, der ein Ausschnitt ist, der gesetzt wird.

00:35:48: Schauen Sie Leute immer mehr an wirkliche Langformformate um echt beurteilen so können?

00:35:54: Ist das ein Typ dem ich vertraue oder ein Mensch dem ich vertaue und finde die Konzepte gut oder schlecht oder nicht?

00:36:01: Also ich glaube da sind zwei große Bewegungen ... Oder zwei große waren sozusagen Gegenbewegungen zur KI die extrem beeinflussen werden, was Konjunktur haben wird?

00:36:13: Stichwort Konjunktor.

00:36:14: Du bist da mit ganz vielen Unternehmern in Kontakt mit vielen Führungskräften CEO's aber es ist dein aktueller Befund die wirkliche Lage der Nation oder des Landes.

00:36:26: wenn ich Politikern unserer Regierungsparteien zuhöre hat man oft das Gefühl ist eh alles super maximal alles leibend Und da tun wir ein bisschen da und ein bisschen dort, aber dann passt schon.

00:36:38: Das wächst auch schon wieder zurück.

00:36:40: und die Inflation gegen meinem Griff... Wie siehst du

00:36:45: es?

00:36:46: Ich nehme an einer Stelle Politik in Schutz.

00:36:52: Politik und Medien haben einen Wechselspiel dass man nicht voneinander trennen kann.

00:36:59: Und Schlagzeilen orientieren sich heute primär daran, ob sie clickworthy sind.

00:37:04: Clickbaiting muss so geschrieben sein, dass sie geklickt wird.

00:37:08: Also wenn jemand jetzt zum Beispiel sagt mit dem Herrn Zöchling stimme ich nicht überein dann ist die Hädle ein frontaler Dacke auf Zöchtlingen und wir kennen all diese Dynamiken und das tut nichts Gutes.

00:37:23: Dementsprechend ist eines in der Politik, ich weiß noch immer nicht sicher ob es schwer möglich ist.

00:37:29: Ich halte das noch immer für möglich und jetzt haben wir auch frühere Zeiten gezeigt dass es möglich ist ja.

00:37:35: Ich glaube es ist kein Widerspruch an sehr klaren nüchternen ungeschönten Blick auf die Lage zu haben und gleichzeitig eine positive Zukunftsambition zu artikulieren.

00:37:48: Und das ist die Kombination, glaube ich um dies geht weil man sagt immer so wenn wir jetzt die Lage kritisch beurteilen ist es schlecht reden und mies machen und man darf Österreich nicht schlechtreden.

00:37:57: dann bitte man muss doch Dinge sehen können wie sie sind nicht besser als Sie sind nicht schlechter als sie sind.

00:38:02: Das nennt sich reine Wahrnehmung und ist die Grundlage für Strategie-und Veränderungen.

00:38:09: So

00:38:09: lang Fakten passiert ist das in Kombination zu haben, aber mit einem positiven Zukunftsanspruch zu sagen.

00:38:18: So und jetzt reden wir darüber was wir brauchen damit wir dorthin kommen wo wir wollen und drüber zu reden wer wir sein können ist für mich kein Widerspruch!

00:38:27: Und da muss ich ehrlich sagen dass sehe ich im aktuellen Lagebild wenig.

00:38:32: und weil du sagst was ist wie nämlich die Lage war ja jedes Jahr mit hunderten Unternehmerinnen und Unternehmern in meinen Programmen, Veranstaltungen usw.

00:38:42: zu tun wo ich versuche Keim-U-Unternehmerinnen oder Keimunternehmer zu unterstützen auf ihrem Weg.

00:38:46: Und ich komme gerade jetzt wieder von vier Tagen mit Hundert Leuten.

00:38:51: der volle Bandbreite der österreichischen KMU-Landschaft von der Friseurin bis zum Instellateur vom IT Betrieb bis zum Facility Unternehmen mit achthundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Einpersonenberater Der volle Mix über das ganze Land hundert Leute.

00:39:07: Und ich mache immer die Abfrage, immer!

00:39:10: Die Frage ist immer weil so mein Wort für das wo wir sozusagen uns gerade befinden ist der wirtschaftliche Winter.

00:39:16: Es kommt aus einer zyklischen Theorie dass Wirtschaft sich in Zyklen entwickelt und Winter ist natürlich ein eisiges Umfeld mit hartem Boden wo du oft deutlich mehr tun musst um Ergebnisse zu erzielen als jetzt zum Beispiel im Frühling wann alles Rückenwind hat.

00:39:34: Und ich mache dann immer die Abfrage und stelle die Frage, wer das gehört mit Rückenwind zu segeln.

00:39:40: Und wer mit Gegenwind?

00:39:42: Die Abfrage geht im Regelfall aus mit achtzig bis neunzig Prozent Gegenwind und zehn bis zwanzig Prozent, die sich gerade im Aufwind fühlen.

00:39:54: Es ist immer diese Quote!

00:39:57: Was heißt

00:39:57: das?!

00:39:59: Wir haben ja auch selber mit den Business-Gladiators eine größere Befragung gemacht vor wenigen Monaten, die nichts anderes gesagt hat.

00:40:07: Das heißt, die absolute Mehrheit hat gerade das Gefühl richtig harte Bretter zu bohren.

00:40:15: Der Boden ist zugeeist und ich meine ganz ehrlich die österreichische Wirtschaftsschrumpfzeit drei Jahre an.

00:40:19: also worüber reden wir?

00:40:22: Wo überreden wird der österreichischen Wirtschafts- schrumpffzeit drei Jahren?

00:40:25: Wenn du in der US-Wirtschaft die angeblich wächst, die KI Investitionen rausrechnest, kommt ein Wachstum raus von.

00:40:33: Also wir müssen schon die Dinge auseinander glauben.

00:40:38: Das heißt nicht, dass wir dem Untergang geweiht sind.

00:40:40: aber wie will ich Strategie bauen wenn ich den Boden nicht nüchtern bewerte und der Boden ist wann du die Realwirtschaft fragst?

00:40:49: Die Berühmte!

00:40:50: Ja das sind echte Unternehmerinnen unternehmer echte menschenechte Gesichter.

00:40:54: dann sagen sie im Regelfall zu achtzig Prozent Puh!

00:40:57: Das sind harte Zeiten.

00:41:00: Und was sind deiner Meinung nach die größten Herausforderungen für Unternehmen in Österreich?

00:41:07: Ich muss immer an das Klima dazusetzen, die Branchen in denen ich selber gegründet habe sind wenig reguliert.

00:41:15: Deswegen gibt es von mir diese Stories nicht von Bürokratie und Regulierung oder all die Dinge.

00:41:21: Ich höre sie ja und höre aber auch dass die meisten in der Lage sind das zu überwinden.

00:41:28: Ja.

00:41:28: Du halt mühsam?

00:41:29: Mühsam, absolut!

00:41:31: Also zu der Story kann ich wenig beitragen.

00:41:36: Ich würde mir ein paar Dinge wünschen.

00:41:38: Die eine Sache ist...ich mag es nicht und ich komme wieder zur Kuh.

00:41:45: Ich glaube wenn wir nicht schaffen einen Klima des Wir arbeiten hier zusammen daran starken Standort zu entwickeln, der floriert und Unternehmen wachsen, florieren, prosperieren.

00:41:59: Wo Menschen eine gute Jobs haben, ein Geld verdienen.

00:42:02: Und dass unsere Basis ist für Wohlstand.

00:42:06: also wenn wir nicht anfangen das zu unterstützen auch gar nicht jetzt ich rettet bitte vom nächsten Förderscheck ja ganz und gar nicht

00:42:13: im Gegenteil.

00:42:15: Das hat viel klimatisches viel mit Rückenwind zu tun viel mit Wertschätzung.

00:42:21: Wenn wir dieses Klima nicht schaffen und Leute dazu ermutigen, da reinzugehen, dann werden wir das nicht drehen.

00:42:27: Also das ist fast mein wichtigster Wunsch!

00:42:30: Und ansonsten glaube ich es die Aufgabe vom Politik nicht im Weg zu stehen.

00:42:35: Ich glaube die Unternehmerinnen und Unternehmer sind in der Lage Innovation zu bilden, zu bauen, Fortschritt zu erzeugen... ...und die Aufgabe von Politik ist im Wesentlichen nicht im wegzustellen.

00:42:45: D.h.,

00:42:45: die Frage zu stellen wo stehen wir im Weg?

00:42:48: Ist so eine gesunde Frage.

00:42:49: finde

00:42:51: In Deutschland gab es einmal diesen Witz.

00:42:54: Die PISA Studienergebnisse sind ja so eine Katastrophe, ist aber auch kein Wunder weil die Deutschen sagen immer sie gehen zur Schule und der hat dann gemeint vielleicht hätten Sie mal reingehen sollen.

00:43:05: Du sagst viele CEOs arbeiten im Unternehmen statt am Unternehmen insbesondere auch im Zusammenhang mit KI.

00:43:15: ich weiß das von mir selbst.

00:43:16: also wir haben alle... Also ich selbst bin ja auch schon, zeige ich jetzt einmal, alterweißer Mann.

00:43:21: Auch völlig ahnungslos über IT und KI habe aber eine Arbeitsgruppe bei mir losgetreten und die ganzen jungen gebeten sich damit zu befassen.

00:43:33: sind wir haben?

00:43:34: wird den Zug schon versäumt ist ja schon weit aus dem Bahnhof draußen.

00:43:38: oder haben wir noch die Chance gut aufzuholen dieses Gespenstkai irgendwie zum Positiven für uns.

00:43:46: In der Anwendung und Implementierung in den Unternehmen haben wir noch jede Chance, um das ganz deutlich zu sagen.

00:43:53: aber ich würde auch keinen Tag mehr verstreichen lassen.

00:43:55: Ich bin seit mittlerweile achtzehn Monaten intensiv im Thema und mit intensiv meinig einen signifikanten Anteil meiner Zeit.

00:44:03: also da ist noch jede chance in der großen Frage Wo sozusagen jetzt geopolitisch betrachtet, wo ist das Epizentrum der KI-Dominanz?

00:44:17: Also

00:44:18: die Befürchte

00:44:19: da ist es nicht mehr zu gewinnen.

00:44:22: Aber in der Frage wie bringen wir unsere Unternehmen jetzt auf Vordermann?

00:44:27: Wie bringen wir KI rein um Produktivität, Effizienz, Effektivität zu steigern?

00:44:34: Da ist alles zu holen und ich glaube wirklich gleichzeitig auch nichts mehr zu verpassen weil Es gibt diejenigen schon, die reinmarschieren und das wird sich in den Marschen dieser Unternehmen bemerkbar machen.

00:44:47: Und es gibt ein Studium aus der letzten großen Transformationswelle der Digitalisierung also um die Jahrtausendwende wo wirklich vermessen worden ist.

00:44:56: dann Langzeitstudie.

00:44:58: was ist der Unterschied zwischen denen die offensiv reingegangen sind und gesagt er passt jetzt kommt digitalisierung let's go ja und denen die gesagt naja schauen wir mal und ob sie das internet wirklich durchsetzt?

00:45:08: Das ist der Unterschied in der Langzeitstudie.

00:45:16: Also du weißt es, jetzt haben wir natürlich ... Leben

00:45:19: oder sterben?

00:45:20: Für die weit aus meisten Unternehmen!

00:45:22: Ist das Leben oder Sterben?

00:45:25: Also würde ich schon sagen... Es ist ein Zeitpunkt jetzt reinzugehen.

00:45:28: Was

00:45:28: redest du mir als Unternehmer in einer wirklich alten Industrie?

00:45:33: Wir machen Metall-, B- und Verarbeitung verschiedensten Formeln, ja wir machen auch Auspuff aber nicht nur.

00:45:40: Was redest du mir?

00:45:41: Naja ein paar Dinge natürlich.

00:45:46: der erste Reflex ist natürlich zu sagen also wie hilft mit die KI sozusagen an der Front im Werk?

00:45:52: und vielleicht ist das wahrscheinlich die letzte Bastion wo es einschreiten wird und da hängt's vielleicht noch mehr.

00:45:57: ob dann von der Robotik mit KI und nicht von der KI alleine.

00:46:01: nur jedes Unternehmen jeder Tischlerbetrieb hat am Ende auch ein Backoffice.

00:46:08: Schreibt Angebote, man hat Warenmanagement, hat euch die Dinge wo gerade von den Unternehmen selber im KMU Bereich extrem viel Zeit reinfließt und die Unternehmerinnen und Unternehmer in dem Bereich frei zu spielen.

00:46:22: ich würde jetzt bewusst sagen an den Teilen der Wertschöpfungskette die am Kunden eigentlich wenig Beitrag leisten.

00:46:29: Ich glaube das ist das erste wo ich reingehen würde und natürlich jetzt mit zunehmender Größe, wenn mein Unternehmen eine bestimmte Dimension erreicht hat.

00:46:36: Finde ich auch müssen die CEOs nicht selber den Deep Dive machen aber du brauchst Leute die ihn machen.

00:46:43: Und das halte ich für einen Schlüssel weil es ist natürlich jedenfalls ein Teil der Wertschöpfungskette massiv zu optimieren ist.

00:46:53: Ob das jetzt das Lagermanagement ist, ob es die Administration ist oder whatever und ja an der Maschine wird's vielleicht erst später ankommen.

00:47:03: aber wenn du dir heute anschaust die Lager von Amazon und Co.

00:47:05: dann wissen wir auch dort wirds sein.

00:47:13: Haben wir Österreich ein wirtschaftliches oder ein mentales Problem?

00:47:18: Die Wurzel mit absoluter Sicherheit ein mentales aus meiner Sicht.

00:47:24: Es geht uns an vielen Stellen ja extrem gut, vielleicht zu gut.

00:47:28: Zu gut, dass es letztes Jahr ein halbes Jahr in Indien verbracht hat von dort aus gearbeitet und auch die Jahre davor immer wieder Touchpoints gehabt in den asiatischen Raum.

00:47:42: Wenn du dir da die Angriffsmentalität anschaust und zu uns nach Hause zurückkommst, denkst du dir, du bist im Wohlstandsverwahrlösten Schlafwagen.

00:47:52: Ja, Gott sei lang gibt es die Speerspitzen, die da nicht mitfahren.

00:47:56: Aber am Ende des Tages dürfen uns schon alle bewusst sein dieser Wohlstand wurde irgendwann erarbeitet und er muss jetzt aufs Neue in dieser Transformationsphase erarbeitete und verteidigt werden sonst wird er weg sein ja?

00:48:12: Und das ist für viele nicht vorstellbar.

00:48:15: aber natürlich also In Österreich haben wir die Mentalitäten aber an irgendwas nicht laufen, der Staat wird es schon richten.

00:48:22: Da gibt's dort wieder einen Check und dort wieder ein Bonus.

00:48:25: Das wird nicht das Zukunftskonzept sein.

00:48:28: Und in diesem Sinne glaube ich ja Die Wurzel ist immer ein mentales Problem.

00:48:32: Es ist was bringen wir unseren jungen Leuten bei?

00:48:35: Was für eine Haltung geben wir ihnen mit?

00:48:36: Ist diese Erhaltung auch Risiko unterstützt?

00:48:41: Was ist das für Haltung im Bezug auf Scheitern?

00:48:48: Was ist das für Erhaltung in Bezug auf Leistungen?

00:48:50: Kapitalmarkt.

00:48:52: Ja, alles Böse!

00:48:54: Ich meine ich weiß es nicht.

00:48:56: Ehrlicherweise die meisten, die irgendwann mal wo die Eltern oder sie selber vor zwei Jahren einen Wertpapier-Ansparplan gehabt haben, finden das wahrscheinlich nicht.

00:49:06: Trotzdem halten wir die Leute zurück.

00:49:08: Ich weiß nicht warum wollen wir sie einfach weit unter Kontrolle halten?

00:49:11: und was ist die Überlegung.

00:49:15: All diese Dinge... Ich glaube, wir würden uns gut tun und da reden wir gar nicht von wirklich ... ich glaube nicht.

00:49:23: Die Politik schafft keine Arbeitsplätze und sie kann es auch nicht, ja?

00:49:28: Sondern... Es geht um einen gesunden Rahmen, um eine gesunde Haltung und damit ein gesunden Boden wo Leistungen und Fortschritte entstehen, von der am Ende alle profitieren können.

00:49:39: Aber sie muss zuerst entstehen, bevor wir profitieren können.

00:49:42: Das hat übrigens Nvidia Gründer jetzt gerade im Gespräch mit dem Bundeskanzler Merz, der hat ihn gefragt, na bitte wo soll man ansetzen?

00:49:51: Mit der Regulierung?

00:49:52: und er hat daran erinnert, na bevor man reguliert, muss man zuerst einmal was erfinden.

00:49:57: Also muss man zerst einmal schauen das Technologie entsteht also dass da Bodenteisen dann kann man regulieren.

00:50:02: Also Regulierungen ist nicht der erste Schritt.

00:50:06: Vielleicht zum Abschluss Unsere Stunde, du bist ja jetzt auf einer Metaebene.

00:50:14: Weißt du natürlich ganz genau was in Europa passiert und wie es passiert?

00:50:18: Wir sehen brennendes Paris!

00:50:20: Wir sehen Brennen des Meiland!

00:50:22: Wir sind Demonstrationen in London, in Madrid – ich weiß nicht woüber.

00:50:28: Das sind aber keine Demonstationen oder Proteste mehr sondern das sind in meinen Augen Revolutionern.

00:50:36: Es gibt oder es gab eine, wie wir wissen mittlerweile eine linke Aktion Anfang des Jahres wo hundertzwanzigtausend Berliner nach einem Attentat auf ein Stromverteilungs irgendwas für vier fünf Tage in der Kälte gesessen sind.

00:50:53: Haben haben wir in Europa jenes Problem das politische Parteien in der alten Form einfach nicht mehr und nicht mehr wählbar sind, und völlig versagen.

00:51:08: Entschuldigung Macron war während der Ausschreitungen bei einem Silindion-Konzert, jetzt sitzt er irgendwo in Saudi Arabien auf Staatsbesuch ist ja völlig abgehoben und grotesk.

00:51:20: Also ich bin nicht glücklich genug für die Lösung.

00:51:22: Ich kann dir nur sagen was mein... Die einzige Antwort ist die, ich für mich.

00:51:27: Und das ist eine der wenigen... Ich beschäftige mich natürlich mit Wirtschaft und Unternehmertum und dort interessieren mich auch die politischen Themen.

00:51:33: Ich gehe wenig in die anderen Dinge rein.

00:51:37: Aber tatsächlich gibt es

00:51:40: eine Sache, wo ich eine sehr klare Meinung habe.

00:51:44: Wir sind in einer Zeit, wo Handlungsfähigkeit der Schlüssel ist.

00:51:52: Je rapider Veränderung ist um so wichtig als Handlungsfähigkeit.

00:51:56: Unsere politischen Systeme sind nicht auf Handlungsfähigkeit optimiert und sagen viele immer, wenn du jetzt schaust zum Beispiel noch Middle East

00:52:08: usw.,

00:52:08: was die da Fortschritt haben, ja dort entscheidet einer.

00:52:11: Jetzt kann man sagen das ist nicht das, was wir wollen.

00:52:15: aber ich glaube es ist unsere Aufgabe im demokratischen Rahmen zu überlegen Was bringt uns in eine Handlungsfähigkeit zurück?

00:52:22: Und die einzige Antwort, die ich auf diese Frage bisher gefunden habe ist.

00:52:26: Ich wäre ein absoluter Verfechter eines Mehrheitswahlrechts.

00:52:30: Absolut!

00:52:31: Ich glaube dass dieses Kompromissl vom Kompromissen von Kompromisse vom Kom promisse vom kompromisse Geschichte nicht das Setting ist für diese Zeit.

00:52:41: Ja du brauchst in diesen Zeiten Handlungsfähigkeit Auf allen Ebenen In der Regierung In den Unternehmen.

00:52:50: Und ich glaube, dass auf der politischen Ebene ein Mehrheitswahlrecht tatsächlich die einzige Möglichkeit ist das herzustellen auf eine demokratische Weise.

00:52:57: Nämlich es gibt demokratische Wahlen und der erste kriegt eine Mehrheit mit der auch das Programm umsetzen kann, mit dem er oder sie angetreten ist.

00:53:07: Und klar, das finden dann einige richtig und andere falsch.

00:53:10: aber jetzt muss sich ja dann eh wieder jeder vom Wähler vor der Wählerin verantworten.

00:53:14: Aber wir sind zumindest handlungsfähig!

00:53:18: Würde ich am Beispiel Österreich bedeuten, wir hätten jetzt deinen Kanzler-Kickel?

00:53:22: Naja

00:53:22: und auch der müsste sich mal beweisen.

00:53:27: Und wer weiß mit dem Mehrheitswahlrecht im Raum und der klaren Konsequenz die da damit hergeht... Ich weiß es nicht ob er Erster wäre!

00:53:37: Aber was ich weiss ist dass wenn du in diesen Zeiten nicht auch die Möglichkeit hast Leadership zu zeigen Und ich meine, du bist Firmen-CEO.

00:53:48: Du weißt das?

00:53:51: Wenn der Shit hits the fan!

00:53:52: Ja also du sagst es vor.

00:53:53: Das kann extrem schnell gehen, dass ein Unternehmen ins Rutschen kommt.

00:53:55: Es bricht einen großen Kunden weg die Wirtschaft dreht Corona shut down whatever.

00:53:59: Wenn du nicht in der Lage bist zu handeln als CEO ist deine Firma tot Punkt und ich glaube nichts anderes gilt für Politik.

00:54:09: ja und es gibt ein demokratisches Instrument um diese Handlungsfähigkeit herzustellen.

00:54:15: da werden wir Und aus meiner Sicht wird das das richtige Setting für diese Zeit.

00:54:24: Jeder, der die Mehrheit hat oder die die Mehrheid hat muss sich dann ja verantworten gegenüber dem Wähler und der Wählerin.

00:54:29: und davon gibt es ja auch noch andere staatliche Institutionen und Kontrollinstanz und so ist es ja nicht.

00:54:36: Das ist nur immer nicht vergleichbar mit anderen Ländern und anderen Sitten sondern es gibt Kontroll-Instanzen Es gibt das Parlament Ja, es gibt die Justiz.

00:54:48: Es gibt alle in Staatsanrechnungshofen

00:54:51: Co.,

00:54:52: also es gibt ja funktionierende Staatsgefüge und ich glaube das für diese Zeit, in die wir jetzt gehen würde man die Handlungsfähigkeit wünschen.

00:55:02: Aufgrund unserer fortgeschrittenen Zeit bitte ich dich um kurze Antworten.

00:55:06: Immer

00:55:07: noch wie im Parlament das Licht zu bringen.

00:55:09: Nein, nein Frankreich!

00:55:10: Der Counter läuft...

00:55:11: Du hast Politik gemacht, Unternehmen aufgebaut, verkauft investiert, stehst auf Bühnen.

00:55:16: Was möchtest du eigentlich in Zukunft noch bewegen?

00:55:19: Du hast ja gesagt, wer etwas bewegen will muss zuallererst und sich selbst beginnen.

00:55:24: Also was bewegst du?

00:55:25: Willst du noch bewenken bis der jung?

00:55:27: Absolut!

00:55:27: Ja so sehe ich mich trotz zunehmendem Grauanteil.

00:55:34: Ihr für mich festgestellt das Unternehmertum eine Plattform ist mit der du unfassbar viel bewegen kannst.

00:55:42: Unfassbar viele in die Welt bringen kannst.

00:55:44: Und ihr für mich auch entschieden dass sie Mein größtes, mein Herz am stärksten schlägt für die kleinen und Mittelbetriebe in diesem Land.

00:55:54: Und darüber hinaus.

00:55:55: über die reden wir so wenig.

00:55:57: Ich war in der Start-up Show zwei Minuten, zwei Millionen.

00:56:01: Jedes Fancy Start up tritt dort auf.

00:56:03: Die Realwirtschaft sind andere.

00:56:05: Ja?

00:56:06: Die Masse der Betriebe liegt mir im Herzen und mein Ziel und meine Ambition ist es die dabei zu unterstützen und sie so befähigen, gut durch diese Zeit zu kommen.

00:56:16: Und ihnen das mitzugeben was Sie brauchen an Know-How, an Expertise, an Werkzeugen ob das im Bereich KI ist oder im Bereich Strategie ist, ob das in dem Bereich Mindset ist... Das will ich tun und tue ich mit allem was ich habe!

00:56:31: Ich messe mich daran wie gut es mir gelingt.

00:56:35: Und das ist am Ende das, was die Leute zustande bringen mit denen ich jeden Tag arbeiten darf.

00:56:39: und ob die in zehn Jahren auch noch ein gutes Business am Laufen haben und immer sagen Es ist das Erfüllendste, was ich je gemacht habe.

00:56:46: Nein.

00:56:48: Nein, bin der dann da?

00:56:50: Ja, komplett ausgeschlossen.

00:56:51: Absolut ausgeschlossene!

00:56:53: Sagen jetzt die ganzen Leute, die spekulieren Stefan ob du antrittst.

00:56:56: Das weiß ich nicht.

00:56:59: Ohne Philipp Marathana mit einem Kanzler machen.

00:57:01: Ja

00:57:02: das ist toll, es sind schon ohne Philipp Maratha einer Menschenkanzler geworden.

00:57:05: also... Das Attribut ist überbewertet.

00:57:10: Aber auch im Sinne der Auflegung und der Transparenz.

00:57:13: können wir sagen, wir beide seisen nicht hier mit Zusammenstärke wenn du nicht am Beginn beratend oder unterstützend tätig wissen wirst?

00:57:21: Absolut

00:57:21: weil ich die Initiative großartig finde um das wirklich so deutlich zu sagen und schon und du erlaubst mir das noch zu sagen schon bewundere dass jemand wie du der ja an der Spitze von Unternehmen steht und deswegen schon auch was zu verlieren hat, sich mit klarer Haltung und durchaus ja auch polarisierend und konfrontativ exponiert.

00:57:46: Und erlaute Stimme ist zu sagen, was zu sagen isst.

00:57:51: Ich tue das in meinem Bereich, wo es das Unternehmertum angeht, hüte mich davor, das politisch zu tun weil ich schon erlebt habe wie das auch zurückfeuert Als wir vor Anfang ein extrem beeindruckt und damals hast du gesagt, dass du willst damals vor der Wahl da einen Beitrag zum Diskurs leisten.

00:58:09: Aber ich habe es großartig gefunden und war extrem gern bereit das zu unterstützen und finde heute Beeindruckend was daraus entstanden ist.

00:58:16: also wirklich Glückwunsch dazu!

00:58:17: Vielen vielen Dank!

00:58:20: Hast du einen Satz an alle Hörerinnen und Hörern die etwas bewegen wollen aber noch nicht losgegangen sind?

00:58:25: Ja

00:58:25: G Das Problem mit Kalendersprüchen ist, dass wir sie so oft gesehen haben.

00:58:32: Dass wir sie nicht mehr ernst nehmen.

00:58:34: Sie sind trotzdem wahr und wenn jemand sagt die Wege entstehen im Gehen dann stimmt das ja es ist noch niemand ans Ziel gekommen ohne zu gehen und ohne den ersten Schritt zu machen.

00:58:45: Dazu gibt's Evidenz.

00:58:47: also

00:58:48: okay.

00:58:48: Und was mir zum Thema Leistung auch sehr gut gefallen hat ich habe einen Podcast gemacht Wo wir natürlich auch ... Ja,

00:58:58: aber ich seh ihn am See.

00:58:59: Wo wir nicht über Politik geredet haben, aber über Leistung und in seinem Fall über den Sport.

00:59:05: Und er wirklich schön gesagt hat es ist noch nie wer zum Erfolg gestreichelt worden.

00:59:10: So ist das!

00:59:11: Ich kenn auch keine Halbtagsweltmeister.

00:59:14: Die gibt's auch nicht was?

00:59:15: Also Leute sagen ja jetzt machen wir ein Work-Live Balance und vielleicht nächstes Training.

00:59:19: Machen wir nur halb so viel Training.

00:59:21: Spitzenleistung ist Spitzeninput Und Spitzenleistung ist das, was uns als Gesellschaft, als Land und als Volkswirtschaft voranbringt.

00:59:32: Also sollte man anfangen, sie zu unterstützen.

00:59:35: Philipp Marder-Danner sagt wer Großes bewegen will muss Menschen bewegen und zuallererst sich selbst.

00:59:40: Zwei Tausend Siebzehnen hat er sich bewegt und gezeigt wie schnell ein Land in Bewegung kommen kann.

00:59:45: heute steht Österreich still in den Schäfetauschen oder in Manchenschefetäuschen Auf jeden Fall in der Politik, vielleicht ist das die Erkenntnis dieser Folge.

00:59:53: Bewegung lässt sich nicht verordnen und nicht nur inszenieren – sie beginnt dort wo Menschen aufhören zu warten!

01:00:01: Das war Streitwirt.

01:00:02: Danke fürs Zuhören.

01:00:03: ein schönes Schlusswort von dir.

01:00:05: vielen Dank Philipp.

01:00:06: Danke Scher im Zusammenfassung G. Danke schön.

01:00:10: Danke für es kommen.

01:00:11: Vielen Dank für die Einladung.

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